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08.04.2020 - 23:53 Uhr

 


Auszug aus der Satzung


Zweck und Aufgaben

1. Der Zweck des WHBK ist es, in einer zunehmend finanzschweren Zeit, Maßnahmen und    Einrichtungen zu schaffen und zu erhalten, in denen sich die Berliner Kinder frei entfalten     können.

Der WHBK verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

2. Der Satzungszweck wird durch folgende Maßnahmen verwirklicht:
    Unterstützung von wirtschaftlich hilfsbedürftigen und in Not geratenden Kindern in Berlin, in    Form von Geld oder Sachleistungen; Unterstützung und Förderung der Berliner Schulen,    Kindergärten, -krippen, -horte, -heime, Schullandfahrten, Jugendclubs, Spielplätzen, sowie     weiteren Organisationen, Institutionen und kommunalen Einrichtungen, die ihre Tätigkeit und     Interessen den Kindern und Jugendlichen zuwenden.
3. Vermittlung von Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Erziehung, Ausbildung, Gesund-     heitsvorsorge und Ernährung.


Selbstlosigkeit

1. Mittel des WHBK dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. 
2. Alle Inhaber von Vereinsämtern und auch die Mitglieder des WHBK sind ehrenamtlich tätig.


Erwerb der Mitgliedschaft

1. Mitglied des WHBK kann jede natürliche Person, sowie Vereinigungen und Unternehmen     werden.
2. Minderjährige bis 16 Jahren können mit schriftlicher Zustimmung eines Personensorgebe-     rechtigten beitreten.


Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Personen, die vergleichbaren Organisationen aktiv angehören, können im WHBK nicht aktiv     tätig werden.
2. Nach Vollendung des 16. Lebensjahres ist das Mitglied (Vollmitglied) stimmberechtigt.
3. Das Mitglied hat Beiträge zu zahlen, deren Mindesthöhe und dessen Fälligkeit vom Vorstand     des WHBK festgesetzt wird. Eine Rückforderung gezahlter Beiträge ist ausgeschlossen.


Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:
1. durch Austritt, der schriftlich zu erklären ist. Der Austritt ist nur mit Wirkung zum Ende des     Mitgliedsjahres unter Einbehaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
2. durch Beitragsrückstände von mehr als sechs Monaten, die trotz schriftlicher Mahnung nicht     beglichen wurden.
3. durch Ausschluß aus dem WHBK.
4. durch den Tod.


Ausschluß aus dem Verein

1. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es dem WHBK grob fahrlässig oder   vorsätzlich materiell oder im Ansehen geschadet hat oder den satzungsgemäßen      Anordnungen des Vorstands oder den Beschlüssen der zuständigen Organe nicht folgt,
2. sich Eigentum des WHBK widerrechtlich zugeeignet hat.



Die komplette Satzung   H I E R



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